• > feel the differences <

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    Ich bin im Sand spazieren gegangen.
    Weit oben am Strand. Da wo der Sand etwas fester ist.

    Durch Sand gehen ist ja schon an sich eine schöne Angelegenheit. Wenn dazu noch eine sanfte Meeresbrise, das Rauschen der Wellen und ein schöner blauer Himmel kommen, ist es noch schöner.

    Ich habe dabei auch heute wieder viele Pelikane beobachtet. Wie sie in waghalsigen Sturzflügen senkrecht ins Meer getaucht sind, um Fische zu fangen. Oder wie sie einfach nur in Gruppen friedlich auf den Wellen gewippt sind.

    Und wenn man beim Gehen einfach mal die Augen schließt, dann kann man sogar ganz wunderbar die verschiedenen "Muster" des Sandes unter den Fußsohlen spüren. Oben am Strand sind es gegen Abend - nachdem die Beach Patrol und die Quads vom Wassersport schon ein paarmal entlanggefahren sind - vorwiegend Reifenspuren.

    Ich war ganz überrascht, wie gut man (vor allem mit geschlossenen Augen) die verschiedenen Strukturen der Reifenspuren wahrnehmen kann.

    Es war ein schöner Strandspaziergang.

  • > warten auf den bus -oder- reisen bildet <

    Ich warte auf den Bus.

    Neben mir sitzen zwei Herren. Einer ganz in weiß, der andere in pinkem T-Shirt. Beide sprechen - wie sich später herausstellt - Kroatisch. Letztgenannter kommt mit mir ins Gespräch. Also eigentlich will er wohl nur folgendes loswerden:
    "Wiii arrr doooctooorrrrs." (rrr = gerolltes "R")
    Ich spare mir einen entsprechenden Satz und sage stattdessen mit hochgezogenen Augenbrauen: "Yeah, really?"
    Ich erfahre im weiteren, dass die beiden Doktoren gerade von einem Kongress kommen und jetzt noch einen Tag off haben. Aber trotzdem ist der Herr Doktor in pink so gnädig: "Ai triiit se piiipl in se hoootell." Und dabei muss er auch gleich ergänzen, dass die hiiiling rrreit bei ihm hier auch wärrrii haaai ist. (Ich denke nur kurz, dass das ja wirklich bei ihm alles sehr schnell healen muss, wenn er das gleich nach einem oder zwei Tagen so direkt sagen kann. Naja, wer weiß, vielleicht hat er hier ja schon öfter gehealt.)
    Achja, und seine Frau iiis a deentiiiist. Außerdem hat er drei Töchter, und auf die muss er seine Liebe gleichmäßig verteilen - Handschwenk über die Einkaustüten.
    Der weiße Doktor zieht aus seinen Einkaufstüten ein Paar Clocks, also diese Gummilatschen, die es schon seit längerem überall gibt. Der pinke Doktor sagt was auf Kroatisch und zieht aus seinen Einkäufen die gleichen raus. Angeblich sei das unabsichtlich geschehen. Na wenigstens weiß man jetzt, dass die beiden zusammengehören. Ich erfahre noch, dass sein Kollege in weiß Vierteldeutscher ist. Aha.

    Ich schaue ein wenig in der Gegend rum in der Hoffnung, dem weiteren small talk zu entgehen. Bei meinem in-die-Leere-Starren bleiben meine Augen unversehens, aber wohl sichtbar für eine Chilenin (rechts von mir - die Doooctooorrrrs sind links von mir) auf zwei extremely oversized big boops kleben. Die Chilenin ergreift die Gelegenheit und verwickelt mich in ein Brüste-Gespräch! Dabei startet sie zunächst wie selbstverständlich auf Spanisch. Ich erkläre that I don't speak Spanish in der Hoffnung, das Gespräch knapp zu halten. Allerdings schwenkt sie direkt auf Englisch um, woraufhin ich mich - der englischen Sprache mächtig - dem Brüste-Gespräch nicht mehr entziehen kann. "I am a writer", und sie will ein Buch über Brüste schreiben; genauer gesagt über eben solche, an denen meine Augen versehentlich kleben blieben. Ich erfahre im weiteren Gesrpäch, dass sie dazu sowohl Frauen mit solchen big boops und solche, die besagte haben wollen, als auch Ärzte interviewen möchte. Was sie nämlich weiß und mir mit traurigem Blick mitteilt: Ihre Freundinnen (die mit den big boops) have no feelings anymore. Ich bekomme das noch in einer weiteren detaillierten Ausführung erklärt. Und das sagen einem die Ärzte ja vorher nicht. (Anmerkung der Redaktion: In Wahrheit will sie sich selbst die Brüste machen lassen und sammelt Informationen beider Seiten zusammen.)

    Der pinke Doooctooorrrr möchte sich auch gern ins Brüste-Gespräch einmischen, aber er schafft es nicht. Der hat nämlich was mit Füßen zu tun. Da liegt der Schnittpunkt ja irgendwie auf Oberschenkelhöhe und das passt nun nicht ganz.

    Der Bus kommt.

    Neben mir ist noch ein Platz frei und als eine Frau mit kleinen Knubbeln auf den Augen (wie ich finde für ihr Alter eher ungewöhnlich) fragt, ob noch frei sei und sie sich setzen dürfe, sage ich nur kurz sure, denn eigentlich habe ich keine Lust mehr auf ein weiteres komisches Gespräch. Wir müssen aber beide über die Leute mit ihren vielen Einkaufstüten schmunzeln (zu denen wir auch gehören). Also kommen wir doch ins Gespräch. Nach ein paar Sätzen darüber, dass man mittlerweile doch mehr auf den Preis schaut als früher, erfahre ich, dass die Dame aber nur hier gescheite Kleidung in ihrer Größe bekommt.
    Die Antwort auf meine Frage "Where are you from?" lautet "Guatemala".
    Als ich dann sage, dass ich aus Deutschland bin, fängt sie breit an zu lächeln und sagt in absolut akzentfreiem Hochdeutsch "Ich spreche auch Deutsch". Die restliche Unterhaltung führen wir dann auf Deutsch weiter.
    Es ist nämlich so, dass ihre Urgroßmutter quasi als Pionierin und Lehrerin Anfang des 20. Jahrhunderts nach Guatemala gegangen ist, dort geheiratet hat, und die Kinder nach Deutschland zur Schule geschickt hat (also Oma & Opa). Ihre Eltern sind noch im Kindesalter von Deutschland nach Guatemala gegangen. Sie selbst war bisher nur ganze zweimal in Deutschland, spricht aber so gut Deutsch, weil ihre Eltern zuhause (in Guatemala) neben der Amtssprache Spanisch weiterhin in ihrer Muttersprache gesprochen haben. In Guatemala gibt es außerdem mehr als 20 andere Sprachen; da versteht sich schon manchmal das nächste Dorf nicht mehr. Wusste ich auch nicht.
    Wir unterhalten uns noch ein bisschen über Hunde und Katzen, Arbeit und Kinder, Polizei und Korruption, dies und das. Sie wird besonders aufmerksam und ist sehr interessiert als ich über den Rhein, die Weinberge, den Wein und den Taunus erzähle. Mit Blick aufs Wasser sind wir uns beide darüber einig:
    Das Sitzen am Wasser hat etwas Beruhigendes
    .

    Mittlerweile ist es dunkel, und wir fahren durch Downtown, Miami.
    Bei Tag betrachtet, muss ich beim Anblick der Skyline unweigerlich an Horatio denken.
    Ich mag sie. Die Skyline von Miami.
    Allerdings kam ich (aus Sicherheitsgründen) bisher nicht in den Genuß der näheren Betrachtung der Gebäude bei Nacht. Wie in vielen Großstädten bewundere ich - trotz meiner Naturverbundenheit - die Kreationen der Architekten oft. Die Kombination aus Architektur und kreativer Lichtgebung ist meines Erachtens nach in Miami sehr gut gelungen. Ich klebe an der Scheibe und betrachte die nächtlichen, durch verschiedene Lichtfarben wunderbar in Szene gesetzten architektonischen Ergüsse. Die Gebäude ziehen an mir vorbei. Der Gedanke daran, dass zu Hochzeiten hinter jedem Fenster eine Klimaanlage auf Hochtouren läuft, drückt dabei allerdings ein wenig die Stimmung.

    Ich bin fast da. Und ich verabschiede mich. Und ich wünsche eine gute und sichere Heimreise. Und ich denke über das Gespräch nach. Und ich sah, dass es gut war.

    Und was lernen wir daraus?
    1.) Ärzte arbeiten auch gerne mal gönnerhaft im Urlaub und erkaufen sich Liebe.
    2.) Plastisch-chirurgisch herbeigeführte Vergrößerungen der Brüste führen zu Gefühlsverlust eben solcher.
    3.) In Guatemala werden sehr viele verschiedene Sprachen gesprochen.

    Anmerkungen zu:
    1.) Das trifft sicher nicht auf alle Ärzte zu.
    2.) Dazu kann ich keinerlei bestätigende oder widersprechende Aussage treffen.
    3.) Das stimmt. Laut Wikipedia werden in Guatemale 23 indigene Sprachen gesprochen.

    Reisen bildet.

  • > steinbruch. zement. geschichte. natur <

    Da bin ich jahrelang mit dem Auto am Weisenauer Steinbruch vorbeigefahren, und habe erst jetzt (durch Zufall) am Wochenende auf mainz.de gelesen, dass der Steinbruch in ein Naherholungsgebiet umfunktioniert wurde. Und das wohl schon vor ziemlich genau 4 Jahren!

    Herr Hund und ich sind also vorhin nach der Arbeit hingefahren. Also nicht so ganz auf direktem Weg, da wir den "Eingang" von der Wormser Straße her nicht gefunden haben. Also nach Weisenau rein gefahren und nach ein bisschen der Nase nach rumgurken die Straße "Am Steinbruch" gefunden. Hab ich mir gedacht, kann jetzt ja so weit nicht mehr sein. Ausgestiegen und dann mit Herrn Hund nen Trampelpfad entlanggegangen. Und tatsächlich: Vor einem offenen Tor diverse Hinweis- und Informationsschilder für die "Steinbruchbesucher" und der Blick auf den ehemaligen Steinbruch samt Fabrik.

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    Kurzer Geschichtsexkurs:
    Schon 1839 hat da ein Herr namens Lothary mit dem Abbau von Kalkstein begonnen. 1864 wurde die Portland Zementfabrik gegründet. Portland deswegen, weil diese Art der Zementherstellung von einem Engländer erfunden und 1824 patentiert wurde. Zement war damals ziemlich rar und ganz schön teuer. 1887 gab es dann finanzielle Schwierigkeiten (was da wohl passiert war?), und das Unternehmen wurde an die Mannheimer Portland-Cementfabrik verkauft. Und die wurde dann 1901 an die Portland-Cement-Werke Heidelberg verkauft. 1914 hatte das Unternehmen eine Jahresproduktion von ca. 150000 Tonnen Zement erreicht. Das finde ich für die damalige Zeit ganz schön beachtlich. In einem Artikel von 2003 der Rhein Zeitung habe ich gelesen, dass die jährliche Produktion zu dieser Zeit bei 1,1 Millionen Tonnen liegt. Beeindruckt hat mich allerdings auch die Information, dass man dazu 2 Millionnen Tonnen Kalkstein abbauen muss. Da wundert es auch nicht, dass das Abbaugebiet in dern 60ern auf Laubenheim erweitert wurde. Ab 2003 gab es dann eine konkrete Renaturierungsrahmenplanung der Weisenauer und Laubenheimer Steinbrüche. Ja, und seit September 2005 kann man sich jetzt die "Geländemodellierung" betrachten und durchspazieren.

    (Quellen: Informationstafel im Weisenauer Steinbruch, siehe Foto; Presseinformation der mainz.de-Seite; Artikel der Rhein-Zeitung von 2003; wikipedia)

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    Man begibt sich als Steinbuchbesucher auf eine Gratwanderung zwischen Natur und Industrie. Mal hat man freien Blick auf Natur pur, mal erinnern die Reste der Zementfabrik an die viele Arbeit, die dort Jahrzehnte lang bewerkstelligt wurde.

    Ich fand es ganz interessant. Im Gegensatz zu den platten Feldern um Bretzenheim herum war das mal etwas ganz anderes.

  • > herr hund - buddeln <

    Es ist ein wunderbarer Tag.
    Wunderbares Wetter und dazu Urlaub.

    Herr Hund und ich haben uns zu einem Spaziergang aufs Feld begeben.

    Herr Hund: "So herrlich lockerer Boden. Frisch umgewälzt. Da buddel ich heute ein Loch. Ein großes Loch."

    (Nase in den Boden stecken, um die Beschaffenheit genauer zu prüfen.)

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    Herr Hund (gedacht): "Bei dem wunderbar luftigen Boden krieg ich heut was ganz besonderes hin. Dafür nehm ich auch das Duschen im Anschluss in Kauf."

     

    Herr Hund: "Ob für mein Vorhaben der Platz ausreichend ist?"

    (Nochmal genau überprüfen.)

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    Frauchen: "Jaja, das reicht."

    (Also weiterbuddeln.)

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    Herr Hund (stolz): "Es ist vollbracht!"

    (Das frisch gebuddelte Loch überblicken.)

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    Herr Hund: "Das ist es. Mein Loch."

    (Zufriedene Blicke über das vollendete Werk werfen.)

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    Herr Hund (erschöpft): "Und? Frauchen? Was sagst Du dazu?"

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    Frauchen: "Herr Hund, Du hast Dir wirklich Mühe gegeben und wahrhaft Ausdauer bewiesen. Ein klein wenig übertrieben finde ich es dennoch. Und jetzt gehen wir heim."

  • > gassi in budenheim am rhein <

    Ich will gar nicht viele Worte verlieren.
    Wer die Natur mag, dazu auch noch ein bisschen Wasser, und wer noch nicht in Budenheim unten am Rhein war, der sollte da mal hin. Ob man da dann zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist eigentlich egal. Schön ist es sowohl auf den Trampelpfaden direkt am Wasser, als auch ein paar Meter weiter oben auf dem Radweg und parallel verlaufenden Damm mit Wiesentrampelpfad.

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    Zu Fuß sind wir direkt am Wasser auf der Budenheimer Seite, d.h. Blick auf (Nieder)Walluf und dann später Eltville, über die Trampelpfade mit viel Sand und Natur gegangen.

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    Die Trampelpfade sind mal breiter und mal eher sehr schmal. Fast überall gibt es ganz feinen Sand. Wunderbar, um ein Sandpeeling zu nehmen bzw. sich nach dem Planschen einzupanieren (links). Das im rechten Bild ist glaub ich ein Beam-Point. Der war wohl aber grad nicht aktiv. Hab mich mal in den Strahl gestellt, ist aber nix passiert.

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    Nach weiterem Planschen (links) sind wir dann weiter oben auf dem Damm (rechts) wieder zurück gegangen. Das mit dem Damm ist ganz praktisch, denn dann muss man den Hund nicht ständig kurz nehmen, wenn Radfahrer kommen. Die fahren ja unten auf dem Radweg. Wir werden da ganz sicher wieder hingehen. Vielleicht dann auch mal noch ein Stück weiter. Da ich heute aber keinen Sonnenschutz dabei hatte, hätte das sicher heute zu einem Sonnenbrand geführt. Trotzdem haben wir den Spaziergang, das Planschen und das tolle Wetter an diesem schönen Sonntag genossen.

  • > wasabi -oder- willkommen in der deliwelt <

    Im Frühjahr diesen Jahres hatte ich in Basel wirklich gute Wasabi-Erdnüsschen gekauft. Und zwar diese hier.
    Da die nun alle alle waren, hab ich mich mal durchs Netz gegoogelt. Auf der Suche nach den begehrten Stücken bin ich auf die Seite von Deliwelt gestoßen. Sozusagen ein Paradies für Wasabi-Zeug und anderes. Ich hab dann einfach mal ein kleines Sortiment bestellt. Heute habe ich es in der Packstation abgeholt.

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    (@paulinepauline --> unteres Fach, hehe)

    Zuhause hat Herr Hund gleich wieder beim Auspacken geholfen.

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    Von Wasabi-Produten über Schoko-Zeug, Getränke, Chai und in Joghurt-Schokolade umhüllte Aprikosen, habe ich mir auch mal im Sommer gebrannte Gewürzmandeln gegönnt. Hier die Errungenschaften auf einen Blick:

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    Im "Wasabi Starter Set" findet sich eine (insgesamt 1250g schwere) Mischung verschiedenster Wasabi-umhüllter Leckereien, die größtenteils aus Erdnüssen bestehen.

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    Die Wasabi-Reiskräcker (auf dem Teller in der Mitte) und die Erbsen (unten, die grünen Perlchen, die ein bisschen angeschimmelt aussehen; das ist aber das Wasabi-Zeug da dran) sind mehr was für Anfänger. Die Wasabi-Erdnüsse (links, die etwas größeren) sind auch nicht so wirklich scharf. Die Bouls (oben) sind für meinen Geschmack schon besser. Allerdings ist die Schärfe irgendwie viel zu schnell wieder weg, zieht also nur sehr kurz mal durch die Nase. Die Double Impacts (rechts unten, das etwas rötliche) sind die Erdnüsse mit Wasabi und Chillipulver. Die sind wenigstens scharf, allerdings kommt hier die Schärfe vornehmlich vom Chilli.

    Mein Fazit: Besser als gar kein Wasabi sind die Snacks allemal, aber an die Wasabi coated Peanuts der schweizer Supermarktkette coop kommen sie meines Erachtens nach nicht ran. Die ziehen halt einfach wunderbar gut durch die Nase - obwohl man die da gar nicht reingesteckt hat!

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